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VORGESCHICHTE

In den zwanziger Jahren wurde in Walberberg eine DJK - (Deutsche-Jugend-Kraft) Fußballabteilung gegründet. Da kein Sportplatz vorhanden war, setzte man sich mit Herrn Major von Kempis in Verbindung. Herr Major von Kempis stellte der Abteilung ein großes Waldgelände oberhalb des Dorfes zur Verfügung. In Eigenleistung und Handarbeit wurde abgeholzt, gerodet und planiert. Dieses Gelände war von einem tiefen und breiten Graben durchzogen. Die abgeholzten Bäume reichten nicht aus, diesen Graben zu füllen. Dies nur zur Anmerkung, damit man sich die mühevolle und schwere Arbeit vorstellen kann. Nach Monaten war es dann soweit und es konnte Fußball gespielt werden. Nur bei Regenfällen verwandelte sich der Platz in ein riesiges Schlammbad. Mehrere Jahre betrieb die DJK-Abteilung den Fußballsport, bis im Jahre 1929 die Auflösung erfolgte.

GRÜNDUNG

Nach Auflösung der DJK in Walberberg fanden sich zu Beginn des Sommers im Jahre 1930 einige Männer zusammen und beschlossen, die Gründung einer neuen Fußball-Abteilung. Der Gründungstag wurde auf dem 1. Juli 1930 festgesetzt und der SPIEL-UND SPORTVEREIN WALBERBERG aus der Taufe gehoben. Kurz nach der Gründung kamen neue Mitglieder hinzu. Daher ist es heute sehr schwer, die eigentlichen Gründer und ersten Mitglieder zu trennen. Aus den ersten Wochen der Gründerzeit sind uns folgende Namen überliefert worden:

Adt, Karl

Christian, Josef

Fries, Heinrich

Frohn, Fritz

Höckling, Peter

Horst, Heinrich

Kirsch, Fritz

Kremer, Michael

Kremer, Peter

Kremer, Willi

Kreutner, Gottfried

Kreutner, Johann

Kreutner, Peter

Krutewig, Peter

Limp, Christian

Over, Paul

Pieck, Bernhard

Reitz, Willi

Die Chronik des SSV

Nach der Gründung wurde der Spielbetrieb aufgenommen. Der richtige Schwung fehlte, da die Spieler überwiegend überaltert waren. Es fehlte an Sportkleidung und vor allem am Geld. Bei der Mitgliederversammlung im Jahre 1932 betrug der Kassenbestand 2,68 Reichsmark. Bei der gleichzeitigen Neuwahl übernahm Herr Peter Welter den neuen Vorsitz. In erster Linie mussten neue Mitglieder geworben werden, vor allem aber jüngere Spieler. Diese Werbung war ein voller Erfolg und es musste vorübergehend ein Aufnahmestopp verfügt werden. Alle wollten Fußball spielen, diese Gelegenheit war aber nicht gegeben.

Eine Aufnahme in den Westdeutschen Fußballverband wurde beantragt und seitens des Verbandes stattgegeben. Der Spielbetrieb wurde fortgesetzt, aber der große Erfolg blieb aus. Im Jahre 1935 kamen aus dem süddeutschen Raum fünf Maurer, um am Aufbau des Dominikanerklosters mitzuwirken. Diese Männer kamen aus einem Fußballverein und schlossen sich unserem Verein an. Jetzt kamen die lang ersehnten Erfolge und es ging Aufwärts. Es wurden gute Spiele geliefert. Mannschaften wie Bonner Fußballverein, Tura Bonn, Germania Bochum und die Lehrmannschaft von Schalke 04 standen auf dem Programm. Die Süddeutschen fuhren vor dem 2. Weltkrieg wieder nach Hause. Der sportliche Aufbau unseres Vereins war vollzogen, jüngere Spieler waren nachgerückt. Dann kam der Krieg und zerstörte alle unsere Hoffnungen. Achtunddreißig Spieler unseres Vereins kehrten nicht mehr zurück.

Während der Dauer des Krieges wurde zwar der Spielbetrieb aufrechterhalten, aber es wurden auch soziale Aufgaben übernommen. In Verbindung mit der Werkskapelle vom Gruhlwerk und anderen Kapellen aus dem Umkreis wurden Besuche im Lazarett des Dominikanerklosters durchgeführt und die Betreuung der Verwundeten mit übernommen.

Nach Beendigung des Krieges wurde der Spielbetrieb sofort wieder voll aufgenommen. Da der Kreis Bonn noch im Aufbau begriffen war, spielten wir im Kreis Köln in der Gruppe Vorgebirge. Im Jahre 1949 kehrten wir zum Kreis Bonn zurück, in dem wir heute noch mit wechselseitigen Erfolgen spielen.

Im Jahre 1963 wurde die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bonn beantragt. Nach Prüfung der erforderlichen Unterlagen bekam der Vereinsname den Zusatz: eingetragener Verein. Nach reiflicher Überlegung und Überprüfung der Finanzen beschloss der Verein im gleichen Jahr, eine Vereinsfahne in Auftrag zu geben. Die Fahnenweihe wurde am 10. August 1963 durchgeführt. Die Schleife der Fahne trägt die Aufschrift: „Zur Fahnenweihe gestiftet von den Frauen des Vereins“.

Als nach dem Krieg die Arbeit des Breitensportes begann, wurde auch bei uns eine Handballabteilung gegründet. Da für die Herrenmannschaft der Nachwuchs ausblieb, wurde der Spielbetrieb nach dreijähriger Dauer wieder eingestellt. Die Damenmannschaft unter ihrem Trainer Josef Gaugel spielte fünf Jahre und hatte beachtliche Erfolge zu verzeichnen.

Unsere 1. Mannschaft spielte in den letzten Jahrzehnten fast regelmäßig in der Kreisliga B. Dieses war aber nicht immer so. Im Jahre 1961 war die erste Kreisklasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir waren zwar Gruppensieger und mussten gegen Flerzheim den Meister ermitteln. Hier gab es eine knappe Niederlage. Als 2. Kreismeister nahmen wir an einer Aufstiegsrunde zur Bezirksliga teil. Alle Spiele wurden gewonnen. Nur im letzten Spiel kam der Stolperstein. Bis 10 Minuten vor Schluss führten wir 1:0, ein Unentschieden hätte uns gereicht. Aber die Vorfreude war zu groß, wir waren unkonzentriert und mussten noch 2 Tore hinnehmen. Ein Jahr später hatten wir den gleichen Spielverlauf. Im letzten Aufstiegsrundenspiel mussten wir im Parkstadion Brühl gegen Viktoria Gruhlwerk antreten. Zur Pause führten wir mit 2:0 Toren. Unser Vorstand hatte sich etwas Besonderes ausgedacht und für den Rasenplatz den Spielern vor dem Spiel brandneue Schuhe angepasst. Damals war ein solcher Schritt gutgemeint, aber die Schuhe waren nicht eingelaufen. In der Pause waren die Füße voller Blasen und das Blut stand in den Schuhen. Jedenfalls wollten einige Spieler in der 2. Hälfte barfuß spielen, andere zogen ihre alten, abgelaufenen Schuhe wieder an. Das Ende vom erhofften Aufstiegsspiel kam und wir hatten 3:2 verloren.

In dieser Zeit hatten wir auch einige internationale Erfolge und Begegnungen. Unsere beiden Seniorenmannschaften spielten in Walberberg dreimal gegen FC York Rise aus London.

1954 fanden sich unsere älteren Senioren-Spieler zusammen und gründeten eine Alte-Herren-Abteilung, um die Fußballschuhe nicht an den berühmten Nagel zu hängen. Sie hatten in dieser Zeit einen regen Spielbetrieb. Mancher Erfolg wurde errungen, aber auch manche Freundschaft geknüpft, welche Jahre überdauerten.

Nachdem unser Ehrenvorsitzender Peter Welter, der den Verein 40 Jahre geführt hatte, 1973 sein Amt des 1. Vorsitzenden niederlegte, übernahm unser langjähriges Vorstandsmitglied Wilhelm Wieland durch seine Wahl zum 1. Vorsitzenden die Geschicke des Vereins.

Bei der Übernahme der Amtsgeschäfte durch Wilhelm Wieland im Jahre 1973 war unser Verein ein reiner Fußballverein. Es existierten zwei Seniorenmannschaften. Die 1. Mannschaft spielte in der 2. Kreisklasse und die Reserve-Elf absolvierte ihre Meisterschaftsspiele in der dritten Kreisklasse Bonn. Im Jugendbereich spielten vier Mannschaften um Meisterschaftspunkte. Die sportlichen Vergleiche der „Alten Herren“ rundeten die Fußballbegegnungen an den Wochenenden ab.

Nach der Fertigstellung der Turnhalle an der Grundschule im Jahr 1974 nutzten einige Tischtennisspieler, die vorher schon auf der alten Bühne im Saal der Gaststätte „Zum Alten Kurfürsten“ fleißig trainiert hatten, die neuen Möglichkeiten und schlossen sich dem SSV an. So wurde 1975 - trotz einiger Widerstände - eine Tischtennisabteilung gegründet. Diese Abteilung entwickelte sich schnell und gut, so dass die Mitgliederzahlen rasch stiegen. Ende des Jahres kam der Jugendspielbetrieb dazu.

Der SSV Walberberg hat durch seinen damaligen Vorsitzenden das Dorfgeschehen maßgeblich geprägt. Peter Welter war lange Jahre auch Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft. Die Nachfolge als Chef der dörflichen Vereine trat Johann Keller an. Er organisierte in den Jahren von 1971 bis 1982 auf dem Sportplatz seitens der Vereinsgemeinschaft einen Wettbewerb der Dorfvereine als Waldfest oder unter dem Motto „Spiel ohne Grenzen“. Die Dorfbewohner nahmen als aktive Akteure oder als Zuschauer regen Anteil. In diesem Rahmen fand als Höhepunkt auf unserem alten „Rasenplatz“ ein Damen-Fußballspiel statt. Hier stand der Spaß im Vordergrund. Der Erlös der Veranstaltungen diente der Gestaltung der weihnachtlichen Feier für die älteren Dorfbewohner.

In der näheren Umgebung unseres Sportplatzes gab es bis Ende der 60er Jahre nur Wald, landwirtschaftlich genutzte Flächen und eine – allerdings viel kleinere – Anlage des Schützenvereins. Das änderte sich erst mit dem Bau der evangelischen Kirche und den Wohnhäusern am Matthias-Claudius-Weg sowie an der Düffel- und an der Röntgenstraße. Im Jahr 1971 erhielt der Sportplatz sein jetziges Ausmaß. Das Spielfeld wurde geebnet und den Regeln entsprechend vergrößert. Dafür mussten am oberen Tor im Wald etwa 2,00 Meter Erdreich abgetragen werden. Später erhielt die Platzanlage eine Flutlichtanlage, die zum größten Teil mit eigenen Mitteln von den Mitgliedern erstellt wurde. Diese wurde dann 2002 ersetzt durch eine neue, moderne Anlage.

1981 fanden sich einige Interessenten zusammen, um Basketball zu spielen. Diese Gruppe löste sich aber sehr bald wieder auf, weil durch auswärtige Studienplätze und Einberufungen zum Wehr- bzw. Zivildienst die notwendige Mindestzahl von Sportlern nicht mehr zusammenkam, um ein geregeltes Training absolvieren zu können.

Im Jahr 1982 erhöhte die Volkshochschule die Gebühren für die Gymnastikkurse drastisch. Das war die Geburtsstunde unserer Frauen-Gymnastikabteilung. Die Anfrage einiger Frauen, ob der SSV als Sportverein die Übungsstunden nicht auch anbieten könnte, wurde geprüft. Die Frauen erhielten schon bald eine positive Antwort. Mit der Übungsleiterin Frau Ursel Weber, die die Kurse für die Volkshochschule geleitet hatte, konnte schnell eine Einigung erzielt und eine qualifizierte Frau für diese Aufgabe gewonnen werden. Innerhalb kürzester Zeit erhöhte sich dadurch unser Mitgliederbestand um mehr als 50 neue Mitglieder.

Karl-Josef Blakowski hieß der neue Vorsitzende im Jahr 1985, nachdem Wilhelm Wieland sich für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung gestellt hatte. Die Ziele des neuen Vereinschefs waren es, das Erreichte zu bewahren und noch zu verbessern und den Abteilungen gegenüber ein gerechter Vorsitzender zu sein. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die Gründung einer Kinder-Gymnastikgruppe.

Bei der Jahreshauptversammlung 1986 würdigten die Mitglieder die Arbeit, die Wilhelm Wieland in 13 Jahren als Vorsitzender und zuvor in den verschiedensten Vorstandsämtern zum Wohle des SSV geleistet hat in der Weise, dass sie ihn zum Ehrenvorsitzenden ernannten.

Im Jahr 1989 stellten wir unsere Mitgliederverwaltung auf eine zeitgemäße elektronische Datenbearbeitung um. Der Einzug der Mitgliederbeiträge erfolgt seit dieser Zeit nur noch mittels Datenträgeraustausch im Lastschriftverfahren.

Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung im Jahr 1991 kam es zu einer entscheidenden Neuerung in der Vereinsführung. Bisher teilten sich die Aufgaben an der Vereinsspitze:

1., 2, und 3. Vorsitzender, 1. und 2. Geschäftsführer, 1. und 2. Kassierer.

Außerdem gehörten die Abteilungsleiter und der Jugendleiter als Beisitzer dem erweiterten Vereinsvorstand an.

Nach der neu beschlossenen Verteilung der Aufgaben besteht der geschäftsführende Vorstand für den Gesamtverein aus:

            Vorsitzender – Geschäftsführer – Kassierer

Die einzelnen Abteilungen werden von Abteilungsleitern geführt und bei Bedarf von einem Geschäftsführer und einem Kassierer unterstützt. Zusätzlich gehören dem erweiterten Vorstand seit einem Beschluss aus dem Jahr 2003 ein Beauftragter für Steuerrecht sowie ein Beauftragter für die Mitgliederverwaltung an.

Nach zehnjähriger Amtszeit stellte sich 1995 Karl-Josef Blakowski nicht mehr zur Wahl. Zum neuen Vereinsvorsitzenden wählten die Mitglieder Heinz Dick. Während seiner Amtszeit erweiterte der Verein sein Angebot durch die Gründung einer Wandergruppe im Jahr 1997.

Auf der Mitgliederversammlung im Jahr 1996 wählten die Vereinsmitglieder unseren langjährigen Vorsitzenden Karl-Josef Blakowski zum Ehrenvorsitzenden. Auf dieser Versammlung wurde der Entschluss gefasst, eine Vereinszeitung herauszugeben. Der SSV-Spiegel erscheint heute in einer Auflage von 2.200 Exemplaren dreimal im Jahr und wird kostenlos an alle Walberberger Haushalte verteilt. In diesem Jahr schaffte unsere 1. Mannschaft nach 28 Jahren erstmals wieder den Aufstieg in die Kreisliga A. Die Zugehörigkeit in der Kreisliga A war aber nicht von langer Dauer. Die Fahrstuhlreise zwischen Kreisliga A und B startete.

Bei der Jahreshauptversammlung im Januar 2003 stellte sich Heinz Dick als Vorsitzender nicht mehr zur Wahl, was er zwei Jahre zuvor schon angekündigt hatte. Unter den anwesenden Vereinsmitgliedern fand sich niemand, der dieses Amt übernehmen wollte. Es erging eine erneute Einladung an alle Mitglieder, um einen neuen Vorsitzenden zu wählen. Im Februar, war nach zähem Verlauf der Versammlung immer noch kein Kandidat bereit, das Amt zu übernehmen. Daraufhin wurde ein vorbereitetes Schriftstück an das Amtsgericht verlesen. Nach einigen Pausen und Bedenkzeit erklärte sich - sichtlich bewegt - unser Ehrenvorsitzender Karl-Josef Blakowski bereit, diese Lücke zu schließen.

Vom Sommer 2004 an können Mädchen - ab 11 Jahren - unter der Leitung einer erfahrenen Spielerin in der Turnhalle an der „Thomas-von-Quentel-Schule“ Basketballspielen lernen.

Die Mitgliederstatistik zeigt, dass zu Beginn der 80er Jahre durch die Gründung der Frauen-Gymnastikabteilung und durch die Kindergruppe die Mitgliederzahlen sprunghaft angestiegen sind. Mitte der 90er Jahre verzeichneten wir dann allerdings in der Jugendabteilung sowohl bei den Fußballern als auch bei den jungen Tischtennisspielern starke Rückgänge.

 

Im Jahr 2007 entschied der erweiterte Vorstand, die längst fällige Sanierung und Erweiterung unseres Vereinsheimes durchzuführen. Unter der Leitung des aktuellen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden, Karl-Josef Blakowski wurde das Vereinsheim in den nächsten Jahren ausgebaut und erweitert. Neue Toilettenanlagen, ein Geräteraum und ein ca. 70 qm² großer Gesellschaftsraum konnten anlässlich der Feierlichkeiten zum. 80. Geburtstages unseres Vereines am 13. Juni 2010 offiziell ihrer Bestimmung übergeben werden. Nachdem im Januar 2011 Heinz Josef Huhn die Vereinsführung als Vorsitzender von Karl-Josef Blakowski übernommen hatte, beschloss die Mitgliederversammlung am 09. März 2012 den Bau einer neuen Sportanlage. Den Umbau von einem Tennenplatz zu einer Kunstrasensportanlage. Überraschend für alle trat Heinz Josef Huhn im Rahmen dieser Mitgliederversammlung aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt als Vorsitzender zurück. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 05. Juli 2012 wurde Manfred Mysliwski zum neuen Vorsitzenden gewählt. In den folgenden Monaten konnten die Voraussetzungen für die größte Investition der Vereinsgeschichte realisiert werden. Nach knapp halbjähriger Bauzeit wurde die neue Kunstrasensportanlage am 13. Juli 2013 im Rahmen eines feierlichen Festaktes eröffnet. Bei diesem Mammutprojekt brachten sich überwiegend ca. 20 Vereinsmitglieder als harter Kern in bewundernswerter Weise ein. Hierbei hervorzuheben ist der planerische und arbeitstechnische „Vater“ des Objektes: der Abteilungsleiter Fußball, Herr Franz Over, dem diesbezüglich unser aller Dank gilt.

   
© SSV Walberberg 1930 e.V.